Digitale Transformation

Digitalisierungsthemen sind mit Angst besetzt.

 

Es gibt viele Menschen, die einfach kapitulieren. Weil sie glauben, sie schaffen es nicht. Sie entwickeln eine innere Blockade, wollen die neuen Features nicht akzeptieren, sie haben Angst. Dabei ist Angst auch gut. Ohne sie würden wir nicht lange überleben. Im Straßenverkehr etwa fahren wir deshalb nicht bei Rot über die Straße. Viele fragen sich – werde ich wegrationiert, oder auch wie sieht mein Arbeitsplatz in 5 Jahren aus? Eines ist jetzt schon klar, die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Während wir wie selbstverständlich die angenehmen und guten Seiten der Digitalisierung nutzen und beispielsweise 24/7 Flüge buchen und online einkaufen, wehren wir uns, wenn wie selbst von Veränderungen betroffen sind.

 

Die Digitalisierung bringt viele Neuerungen, eines ist aber klar, sie ist nicht per se schlecht.

 

Wir werden uns mit ihr anfreunden müssen und auch mit der Tatsache, dass wir zukünftig in interdisziplinären Teams arbeiten werden, mit Menschen unterschiedlichster Herkunft, Bildung und Alter. Solche Konstellationen werden die treibende Kraft der Zukunft sein und ich freue mich, Teil davon zu sein. Wir müssen uns ständig schlau machen und fit im Kopf bleiben, um den Anschluss an die Entwicklungen nicht zu verpassen. Egal, wie alt wir sind. Veränderungen fangen im Kopf an und Technik spielt dabei nur eine kleine Rolle. Viel wichtiger ist die richtige Einstellung. Der geschäftsführende Direktor des Bucerius Center on the Legal Profession Markus Hartung beschreibt diese Veränderung wie folgt: «Es mag Ihnen seltsam vorkommen: Aber wir glauben, dass die Trends der nächsten Jahre ‘olle Kamellen’ sind, nämlich Führung und Change­Management, um die altehrwürdigen Kanzleiselbstverständlichkeiten in die Jetztzeit zu bringen. Technik ist kein Trend mehr, sondern selbstverständlich.».

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